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Mobirise

Das MASCU|LOOK Behandlungskonzept

Markante Gesichtszüge, prominente Kieferknochen und ein ausgeprägtes Kinn stehen für attraktive männliche Ausstrahlung. Jüngeren Männern verleiht der Mascu-Look mehr Sexappeal. Reifere Männer, deren Gesichtskonturen erschlafft sind, lässt er verjüngt und vitaler aussehen (Anti-Aging-Effekt).

Behandlungsdauer: ca. 20 Minuten

Behandlungsablauf: Mit Hyaluronsäure unterspritzt und modelliert werden die Wangenknochen (Jochbein), die Kieferknochen, das Kinn und die Kinnlinie.

Behandlungsergebnis: Das Gesicht wirkt insgesamt attraktiver, frischer, männlicher – und dabei ganz natürlich. 

Zeitgemäß männlich:
Ästhetik fürs 21. Jahrhundert

Männer gehen nicht länger in ihrem Beruf auf, sie entdecken in ihrer Freizeit die vielen Seiten des Mannseins: Mal als zärtliche Väter, mal als ehrgeizige Köche machen sie im Alltag eine gute Figur – auch weil sie, quer durch alle Generationen, immer mehr Wert auf ihr äußeres Erscheinungsbild legen.

Gepflegt und stilsicher

Der körperlichen Ausstrahlung bewusst ein wenig nachzuhelfen, darf im 21. Jahrhundert – wie schon in anderen Epochen – als ein Projekt für beide Geschlechter gelten. Für Männer steht im Vordergrund, Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. Nicht wenige zelebrieren ihre Männlichkeit mit stylisher Kurzhaarfrisur, Dreitagebart, muskelbetonter Kleidung, Tattoos oder Körperschmuck. Auch die Körperpflege kommt nicht zu kurz: Ihr widmet der deutsche Mann durchschnittlich drei Stunden pro Woche – Spitzenwert in Europa, gleichauf mit Italien! All das weicht die Unterschiede zwischen den Geschlechtern nicht auf, im Gegenteil: Männer von heute sind maskuliner denn je.

Frischer, attraktiver, männlicher

Kein Mann wird heute belächelt, wenn er Gesichtscreme verwendet. So, wie die Herren in Sachen Kosmetik aufgeholt haben, beginnt der Vorsprung der Damen auch beim Schönheitschirurgen zu schrumpfen“, sagt der Kölner Chirurg und Ästhetik-Spezialist Dr. Djalaei. Um Männer ihrem persönlichen Männlichkeitsideal näher zu bringen, hat Herr Dr. Djalaei den Mascu-Look entwickelt. Dieses Konzept zur individuellen Gesichtsmodellierung lässt Männer frischer, attraktiver und vor allem männlicher aussehen. Frauen wissen das zu schätzen: Beim Attraktivitäts-Check, das belegen Umfragen, gilt der weibliche Blick zuallererst dem Gesicht, vor Po, Beinen oder Händen.

Neuer Look ganz natürlich

Der Mascu-Look macht unwiderstehlich männlich, trotzdem wirkt er ganz natürlich. Er perfektioniert das zeitgemäße Männerbild – „starkes Geschlecht“ und „schönes Geschlecht“ schließen einander nicht aus. Sogar Fußballspieler sind heutzutage kein derbes Mannsbild, wie man in Bayern sagt, sondern ein Bild von Mann – auch wenn es sich nicht um David Beckham, Cristiano Ronaldo oder Mats Hummels handelt.

So viel Männlichkeit war nie, erst recht im Kölner Straßenbild, das von blonden Recken und orientalischen Prinzen bevölkert wird, denen der Mascu-Look gut zu Gesicht steht – oder die ihn bald für sich entdecken werden. Heute ins Fitnessstudio, morgen zum Schönheitschirurgen …

Zitat:

„Männer haben erkannt, dass Frauen nach den Kriterien ihre Männer aussuchen, nach denen sie selbst früher Frauen auswählten. Also müssen Männer sich präsentieren.“ 
Modedesigner Wolfgang Joop (70)

Quellenlink: www.Abendblatt.de
Quellenlink: www.zitate.eu

Ein Bild von Mann: Die Mascu-Look-Revolution

Markante Gesichtszüge und damit eine maskulinere Ausstrahlung sind das Geheimnis des Mascu-Looks, der als Ästhetik-Innovation made in Germany international von sich reden macht. Erfunden und in seiner Privatpraxis „d-aesthetic“ vervollkommnet hat ihn der Kölner Arzt Dr. Djalaei, Spezialist für ästhetische Gesichtskorrekturen. 

Schonend und schmerzarm

Die minimal-invasive Behandlung ist äußerst schonend und hat nichts mit einer Operation gemeinsam, denn Herr Dr. Djalaei, Facharzt für Chirurgie, verwendet für den Mascu-Look kein Skalpell, lediglich eine Spritze. Fast ohne dass die Patienten etwas spüren, injiziert er mit feinsten Nadeln Hyaluronsäure unter die Haut, genau an die Stellen, auf die es ankommt, um dem Gesicht ein männlicheres Profil zu geben.

Modelliert und konturiert werden Jochbein, Kieferknochen, Kinn und Kinnlinie. „Der von mir entwickelte Mascu-Look verhilft Männern zu mehr Attraktivität, denn sie sehen nach Abschluss der Behandlung deutlich frischer und männlicher aus“, sagt Herr Dr. Djalaei. Seine Könnerschaft und sein Sinn für Ästhetik sind die Garanten dafür, dass die optische Veränderung ganz natürlich, nicht „gemacht“ wirkt.

Dafür sorgt Herr Dr. Djalaei durch akribische Vorbereitung und ein ganzheitliches Konzept der Behandlung: Er plant und platziert die einzelnen Injektionen so, dass sie harmonisch in Beziehung stehen, die Proportionen des Gesichts in Balance bleiben. Kurz: Der Gesamteindruck stimmt!

Jederzeit gesellschaftsfähig

„Natürlichkeit bedeutet: Mein Patient sieht durch den Mascu-Look besser aus, behält aber dieselbe Mimik wie vor der Behandlung, so, als wäre er nicht beim Schönheitschirurgen, sondern im Urlaub gewesen“, erläutert der Spezialist.

Und weil nichts blutet, nichts entstellt ist und nichts schmerzt, bleibt Mann jederzeit gesellschaftsfähig, kann sich also direkt nach der Behandlung unter die Leute begeben, arbeiten oder shoppen gehen. Es gilt lediglich, für wenige Tage ein paar Verhaltensregeln zu befolgen.

Hundertprozentig männlich

Eine echte Revolution, zumal vom Mascu-Look Männer jeder Altersstufe profitieren. Jüngeren verleiht er mehr Sexappeal. Ältere lässt er verjüngt und vitaler aussehen (Anti-Aging-Effekt), denn die Modellierung erschlaffter Gesichtspartien bringt Volumen und Spannkraft zurück. Um Beseitigung von Falten geht es dabei gar nicht: „Sie machen Männer bekanntlich interessant und gehören individuell zum Typ“, sagt Herr Dr. Djalaei.

Die Ausnahme bildet eine ausgeprägte Tränenfurche, durch die manche Männer einen erschöpften oder gar kränkelnden Eindruck machen. Hier kommt nach sorgfältiger Analyse auf Wunsch ebenfalls eine Behandlung mit Hyaluronsäure in Frage.

Patienten mit extrem schmalen Lippen empfiehlt der Spezialist aus ästhetischen Gründen ebenfalls eine kleine Aufpolsterung, die selbstverständlich ganz unaufdringlich, niemals puppenhaft wirkt: „Meine Patienten können sich hundertprozentig darauf verlassen, dass jede meiner Gesichtskorrekturen sie attraktiver und männlicher macht.“ 

Ablauf der Behandlung

Dem Mascu-Look liegt ein Ästhetik-Konzept zugrunde, das anatomische Merkmale im Gesicht definiert, die für eine männliche Ausstrahlung charakteristisch sind bzw. diese erhöhen. Dabei handelt es sich buchstäblich um ideale Gesichts-Punkte, denn der Mascu-Look muss bei jedem Mann anders umgesetzt, d. h. an die reale Gesichtslandschaft angepasst werden, damit er frischer, attraktiver, männlicher, aber niemals „gemacht“ aussieht. 

Weil Natürlichkeit für Dr. Sina Djalaei oberste Priorität hat, kommt für ihn eine Behandlung nach Schema F nicht in Frage. Sein Behandlungsplan bringt anatomische Analyse, künstlerische Vision und die ausführlich diskutierten Patientenwünsche individuell zur Deckung. Und er lässt Spielraum für Feinschliff im weiteren Verlauf der Behandlung.

Attraktivitätsschub schon nach der ersten Spritze

„Wer zum ersten Mal ins Fitnessstudio geht, sieht nicht schon nach zwei-, dreimal Hanteltraining aus wie Herkules“, sagt Dr. Djalaei. „Dasselbe gilt für den Mascu-Look. Um markante optische Veränderungen zu erzielen und zu stabilisieren, benötigen manche Patienten eventuell mehrere Sitzungen und müssen sich zunächst in kurzen Intervallen in meine Praxis begeben.“

Allerdings bewirkt schon die erste Behandlung, die nur wenige Minuten in Anspruch nimmt, wunschgemäße Effekte, die ganz natürlich wirken. Viele Patienten sind damit so zufrieden, dass sie vorerst keine weitere Behandlung benötigen. Von daher lohnt sich auch eine weite Anreise in Herrn Dr. Djalaeis Praxis.

Auffrischung rechnet sich

Bei Bedarf wird die individuell angepasste Behandlung fortgesetzt, bis ein optimales Ergebnis erreicht ist, das Patienten und Arzt voll zufriedenstellt. Der Effekt der Behandlung durch Herrn Dr. Djalaei hält bis zu zwei Jahre an. Erhalten und nach Belieben verlängern lässt er sich durch regelmäßige Nachbehandlungen etwa alle zwölf Monate – bei nur geringem Aufwand und entsprechend moderaten Behandlungskosten. 

Was ist eigentlich Hyaluronsäure?

Hyaluronsäure, auch Hyaluronan genannt, ist eine zähflüssige natürliche Substanz, die sich in chemischer Hinsicht als langgliedrige Kette von Zuckermolekülen (Polysaccharid) darstellt. Diese haben die Eigenschaft, Wasser zu binden, beeindruckenderweise bis zum Sechstausendfachen ihres Eigengewichts. Kein Wunder, dass unser Organismus selber Hyaluronsäure herstellt, um sie auf vielfältige Weise zu nutzen:

In der Haut bindet sie Feuchtigkeit und sorgt für den Zusammenhalt der Zellen.

Als Bestandteil der Gelenkschmiere (Synovia) hält sie z. B. die Knie beweglich, ernährt den Knorpel und schützt ihn vor Abnutzung (Arthrose).

Im Auge bewirkt sie, dass die Linsen nicht austrocknen und sich beim Sehen geschmeidig den Kontraktionen der Augenmuskulatur anpassen können.

Von Faltenbehandlung bis Gesichtsmodellierung 

Ab dem 25. Lebensjahr nimmt die körpereigene Produktion von Hyaluronsäure ab und sinkt bis zum 60. Lebensjahr auf ein Zehntel des ursprünglichen Quantums. Dem Mangel hilft die medizinische Anwendung von Hyaluronsäure ab, z. B. als Bestandteil von Augen- und Nasentropfen oder als Injektion ins Kniegelenk bei Arthrose.

In der ästhetischen Medizin hat sich der Einsatz von Hyaluronsäure besonders bewährt, um Falten zu behandeln, Lippen, Ohren oder Nase zu modellieren und um, wie es beim von Dr. Djalaei entwickelten Mascu-Look der Fall ist, markante Gesichtskonturen aufzubauen.

Kein Allergierisiko

In der Medizin sind durchweg synthetische Varianten der Hyaluronsäure im Gebrauch, die mithilfe von Bakterienkulturen hergestellt wurden. Sie enthalten keine tierischen Proteine und sind daher so gut verträglich wie die natürliche Form, verursachen also keine allergischen Reaktionen. Außer gelegentlichen Schwellungen oder Blutergüssen, die infolge der Injektion von Hyaluronsäure auftreten und sich von alleine zurückbilden, sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Langlebiger Look

Kleiner Wermutstropfen: Da die Hyaluronsäure biologisch abgebaut wird, ist der Behandlungserfolg nicht von Dauer. Aus diesem Grund verwendet Herr Dr. Djalaei für den Mascu-Look ausschließlich Premium-Produkte, hergestellt von Weltmarktführern. Die Produkte, sogenannte „festere“ Filler, zeichnen sich durch einen hohen Stabilisierungsgrad der Hyaluronsäure aus.

Der Mascu-Look hält dadurch besonders lange, bei nicht wenigen Patienten länger als zwei Jahre. Selbstverständlich lässt er sich auch darüber hinaus bewahren – am besten indem man sich nach Abschluss der Erstbehandlung für eine Auffrischung etwa alle zwölf Monate entscheidet. Diese erhält den Behandlungserfolg, bevor er sich abschwächt, damit der Mascu-Look niemals von Grund auf erneuert werden muss.

Verhaltensregeln nach der Behandlung

Die behandelten Gesichtsareale sollten für mindestens drei Stunden steril bleiben, damit es nicht zu Infektionen kommt. Vermeiden Sie daher bitte unbedingt Berührung mit den Fingern.
Sie sollten zwei Tage lang keinen Sport treiben, um ein optimales Behandlungsergebnis zu fördern und den Heilungsprozess nicht zu stören.

Sauna und Solarium sind mindestens eine Woche lang tabu. Auch im Freien sollten Sie sich in dieser Phase weder Hitze noch UV-Strahlen aussetzen, also die pralle Sonne meiden.

Leichte Schwellungen oder Blutergüsse können bis zu drei Tage nach der Behandlung auftreten, ohne dass dies ein Grund zur Sorge wäre. Solche Erscheinungen bilden sich meist von allein zurück, zu Ihrer Sicherheit können Sie aber gern eine Kontrolluntersuchung in unserer Praxis wahrnehmen.

Behandlungskosten

Um das mit dem Patienten individuell abgestimmte Behandlungsergebnis herbeizuführen, können anfänglich häufigere Injektionen, zwischen denen nur wenige Wochen liegen, erforderlich sein (Aufbauphase). Berechnet wird nach Aufwand und Komplexität.

Sobald das Behandlungsziel erreicht ist und ästhetisch zufriedenstellt, verlängern sich die Behandlungsintervalle deutlich. Entsprechend verringert sich der Aufwand, um das Behandlungsergebnis zu bewahren (Erhaltungsphase), sodass immer weniger für die Weiterbehandlung ausgegeben werden muss.

Abhängig vom individuellen Behandlungsbedarf und -aufwand können erst nach einem Beratungsgespräch und einer ausführlichen Gesichtsanalyse die Behandlungskosten festgelegt werden.